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Altersabteilung - Besuch im Deutschen Erdölmuseum in Wietze

Nach dem in den beiden vergangenen Jahren die Alterskameraden bereits der „neuen“ Feuer- und Rettungswache 1, dem  Luftfahrtmuseum in Laatzen, dem Museum der Feuerwehr Hannover und dem PS-Speicher in Einbeck einen Besuch abgestattet hatten, war das Deutschen Erdölmuseum in Wietze ihr erstes Ausflugsziel in diesem Jahr.

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Am 25. März trafen sich morgens um 10:00 Uhr die Kameraden und machten sich auf den Weg nach Wietze. Dort angekommen, wurde ihnen ein Film über die geschichtliche Entwicklung der Erdölförderung in und um Wietze gezeigt. Für Verwunderung sorgte dabei die Tatsache, dass die Massen-Erdölförderung in diesem Bereich Niedersachsens erst in den 1960iger eingestellt wurde. Aber auch die schweren Arbeitsbedingungen, unter denen Erdöl besonders in den Anfangsjahren bergmännisch gefördert wurde, versetzte die Kameraden in Erstaunen. Dem Film schloss sich ein Rundgang durch die Ausstellungshalle des Museums an. In dieser Halle konnten viele, teilweise skurrile, Relikte aus der Geschichte der Erdölförderung in der Bundesrepublik bestaunt werden; das oder besser die Moderne kommt bei dieser Ausstellung jedoch nicht zu kurz.

Im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellungshalle galt es für die Kameraden ihre Jacken anzuziehen, denn nun stand bei kaltem, aber zum Glück trockenem Wetter, die Erkundung des Freigeländes des Museums an. Das Freigelände ist das Areal, in dem bis zum Schluss in Wietze Erdöl gefördert wurde. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass noch viele Ausstellungsstücke sich an dem Standort befinden, an dem ihre Nutzung zur Erdölgewinnung endete; teilweise waren diese Anlagen mehr als 100 Jahre in Betrieb.

Voll mit der Erkenntnis, dass früher für die Ewigkeit gebaut wurde und nach einem Becher Kaffee zum Aufwärmen in der Gastronomie des Museums wurde die Heimreise zum Vinnhorster Feuerwehrhaus angetreten. Dort angekommen klang der Tag mit einer Rückschau auf das Erlebte dann langsam aus.

Bericht/Fotos: H. Funke


 

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